Alles neu – HzV

Die Teilnahme der Chirurgen und Orthopäden an der hausarztzentrierten Versorgung startet am 1. Januar 2014.

Was bringt das ?

Erfahren Sie auf dieser Seite in Kürze (und in verständlichen Häppchen).

Bleiben Sie dran !

Wochenendbeschäftigung

– Der Karteistapel

Was macht der  Doktor am Wochenende ?

Er schreibt und schreibt und schreibt und …..

Die Bürokratie hat alles im Griff. Die Papierberge türmen sich. Irgend jemand denkt sich immer neue Regeln aus, die zu immer mehr Schreibarbeit führen. Es wird schon zum organisatorischen Kunststück, noch Zeit für die eigentliche Aufgabe, die medizinische Versorgung der Patienten, aufzubringen.

Aufgeräumt

Damit alles seine Ordnung hat, stehen jetzt Kleiderschränke für Patienten und Personal vor dem Op bereit. Damit nix wegkommt, haben die Türen ein Schloß.

Jetzt ist aufgeräumt, auch zur Zufriedenheit der Berufsgenossenschaften.

– jetzt in der Praxis

– noch in der Werkstatt

Aus der Vergangenheit

Der Schaukasten

Im Arztzimmer prangt ein Erbstück aus vergangenen Zeiten an der Wand: Der Röntgenbild-Betrachter. In den Zeiten der digitalen Bildbearbeitung wirkt er so modern wie die mechanische Schreibmaschine, die den Arbeitstisch des Doktors schmückt. Das Klappern der Tasten klingt seit mehr als zwanzig Jahren munter durch die Räume. Dieses Gerät kann nicht abstürzen, außer, man schubst es vom Tisch, braucht kein Update, sondern höchstens ein neues Farbband und läuft ganz ohne Strom.

Die Glaswand

Der Empfang hat eine Glaswand bekommen. Jetzt gibt es einen eigenen Warte- und Ruheraum. Das Glas dämmt die Geräusche, nimmt aber dem Empfang nicht sein Licht. Gleichzeitig ist der Wunsch der Berufsgenossenschaft erfüllt, einen abgegrenzten Raum zu schaffen, der als Ruhe-, aber auch als Behandlungsraum dienen kann.

Auch die Küche hat, wie angekündigt, Ihre Arbeitsplatte mit Spüle bekommen (keine Forderung der Berusgenossenschaft). Hier hat der kleine Herd seinen Platz. Erste Mittagessen sind schon entstanden.

Foto folgt.

Bei der Arbeit

 

Das erste Quartal ist fast vorbei. Es bestätigt sich – die ganze Mühe hat sich gelohnt. Wir freuen uns über den großen Zustrom an Patienten. Jetzt haben wir die letzte Märzwoche geschlossen, um den Handwerkern Gelegenheit zu geben, die Gestaltung der Räume zu vervollständigen. Eine Glaswand wird Warte- und Ruheraum abteilen, ohne dem Eingang das Licht zu rauben. Eine Arbeitsplatte mit Spüle in der Küche  wird es wieder ermöglichen, ein Mittagessen zu bruzzeln. Ein kleiner Tisch und Stühle bieten Rückzugsmöglichkeit für eine kurze Verschnaufpause.  Die Bilder warten darauf, an die Wand gehängt zu werden. Der Schrubber wird alles wieder auf Hochglanz bringen. Nach Ostern geht’s mit frischer Kraft weiter.

Der Neubeginn

Wir haben angefangen.

Pünktlich zum 5. November 2012 haben wir in der Ludwigsburger Strasse 142 in Stuttgart-Zuffenhausen die Türen aufgemacht. Viele Patienten haben schon den Weg zu uns gefunden und uns ganz deutlich wissen lassen, dass sie sich freuen, uns wieder in der Nähe zu haben. Sie sind glücklich über den kurzen Weg zu ihrem Chirurgen.

Die Funktionstüchtigkeit der Praxis ist inzwischen gewährleistet. Die EDV verarbeitet ohne Holpern die Daten, das digitale Röntgen liefert prima Bilder und Behandlungs- und Eingriffsraum stehen effizient für die Patientenversorgung bereit. Ein Operationsraum erhält in der nächsten Woche seinen letzten Schliff.

Es gibt immer noch viel zu tun. Wir werden nicht müde, fleißig weiter zu arbeiten.

Neue Kleider

Der neue Empfang

In der Zwischenzeit hat der Maler ganze Arbeit geleistet. Die Wände haben Kleider bekommen. Die Decken strahlen weiß. Jetzt hängt der Elektriker die Lampen auf. Ein Druck auf den Schalter – es funktioniert ! Alle Räumen werden in helles Licht getaucht. Der weit geöffnete Empfang lädt viele Patienten zum Kommen ein. Wenn die Türen gesetzt und der Boden gelegt ist, startet das Einräumen. Zuletzt bleibt eine Woche zum Umziehen. Es sieht alles danach aus, daß der Betrieb pünktlich am 5. November starten kann.

Glatte Wände

Der Gipser bereitet dem Maler das Feld. Löcher und Kanäle verschwinden, die Wände werden geglättet. Wenn alles getrocknet ist, beginnen die Verschönungsarbeiten und die Praxis bekommt ihr neues Kleid. Das Nachdenken über den Schmuck beginnt.

 

Die Strippen sind gezogen

die Schaltzentrale

Die Elektriker waren fleißig. Das Kabelwirrwarr hat sich in eine Ordnung gefügt und konzentriert sich auf eine Schaltzentrale. Bald wird es hell in den neuen Räumen und die Daten können durch die orangeroten Leitungen fließen.

Parallel dazu legt der Installateur seine Rohre.Warmes und kaltes Wasser werden eine einwandfreie Hygiene gewährleisten (wenn erst einmal der ganze Baustaub weggeputzt ist !)